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LINSEN, ALB-LEISA und andere Besonderheiten

LENS CULINARIS Lens culinaris, Quelle:  wikipedia Vor ein paar Jahren gelang einem schwäbischen Tüftler, besser gesagt, einem schwäbischen Biobauer von der Alb, eine Sensation! Es gelang ihm, eine alte Linsensorte, die fast ein halbes Jahrhundert in Vergessenheit geraten war, wieder zurück zu züchten. Dazu nahm er die französische Linsensorte „Le Puy“, mit ihren kleinen dunkel-grünen marmorierten Samen und Material aus einer Gendatenbank in St. Petersburg, dem Wawilow Institut. So entstand sie wieder die ALB-LEISA . „Die alten Sorten der 1940er und 1950er Jahre, Späths Alblinse I und Späths Alblinse II waren völlig verschwunden und wurden erst wieder 2006 in der Wawilow-Saatgutbank in St. Petersburg(Russland) wiederentdeckt. Dort bekamen 2007 die Bauern der Erzeugergemeinschaft wenige hundert Linsensamen. Diese wurden 2008 bis 2011 in mühevoller Arbeit vermehrt: Zuerst im Gewächshaus, dann unter Hagelschutznetzen und schließlich im Freiland. Seit 2012 können wir die beide...

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